Family-Special

6 Special FAMILY Genussvoll feiern unter Birnbaumblüten Frühlingszauber in Österreich: Das Mostviertel feiert im April den Mostfrühling Der Frühling im westlichen Niederösterreich ist die beste Zeit, um Kulinarik und frühlingshafte Landschaft zu genießen. Wenn im April in der Region Moststraße die rund 120000 Birnbäume blühen, bietet sich ein besonderes Naturschauspiel. Die Birnbaumblüte lockt in Kombination mit kulinarischen Veranstaltungen zum Mostfrühling: Mostheurige, Wirtshäuser, AbHof-Betriebe, Mostbarone und Ausflugsziele bieten frühlingshafte Küche, Blütenwanderungen, Frühschoppen und Mostverkostungen in herrlicher Kulisse an. Eine Birnbaum-Webcam liefert schon jetzt Live-Bilder zum aktuellen Blütenstatus. Die Vollblüte der Birnbäume wird Mitte April erwartet – dann sind die schönsten Aussichts- und Fotopunkte beliebte Ausflugsziele. Das grüne Hügelland der Moststraße eignet sich gut für genüssliche Radtouren und Wanderungen, vorbei an Birnbaumzeilen, Vierkanthöfen und Genussstationen. Feierlicher Höhepunkt des Mostfrühlings Am 27. April dreht sich alles um den köstlichen Birnenmost: Am Tag des Mostes öffnen zahlreiche Mostheurige und Betriebe ihre Tore für Veranstaltungen und Verkostungen. Im Rahmen einer Hop-on-Hop-off-Tour bringen zwei gelbe Oldtimer-Busse Gäste vom Bahnhof Amstetten in zwei Rundkursen zu den Veranstaltungen und Heurigen. Von München aus erreicht man das Mostviertel bequem in drei Stunden. Die Anreise kann mit der Bahn, dem Auto oder dem Bus erfolgen. i Infos und Buchung: info@mostviertel.at www.mostviertel.at Die Birnbaumblüte im Mostviertel bietet ein besonderes Naturschauspiel. Foto: Niederösterreich Werbung/Sabine Wieser Ordnung im Kofferraum ist das A und O So belädt man das Auto und die Dachbox vor Reiseantritt richtig Freunde, Familie, Kind und Kegel – Hund vielleicht auch noch? Alles muss mit in den Urlaub. Und noch das Gepäck. Irgendwann wird es herausfordernd, denn die Ladung muss verrutschsicher verstaut werden, sonst drohen Bußgelder, Punkte und vor allem: Es wird gefährlich. Wie es mit ein paar Tipps geht, erläutert der Auto Club Europa (ACE). Alles muss ordentlich und ohne Spielraum in den Kofferraum gepackt werden. Auch bei starken Brems- oder Ausweichmanövern darf nichts in Bewegung geraten. Die Faustregel: Schweres kommt stets nach unten und am dichtesten an die Rücksitzwand, Leichtes nach oben. Wichtiges muss erreichbar bleiben Zurrgurte und Gepäcknetze, für die man die eventuell vorhandenen Ösen im Kofferraum nutzen kann, helfen bei der Sicherung. Wichtig: Sachen wie Schneeketten, Warnwesten, Warndreieck und Erste-Hilfe-Set sollten dabei stets schnell greifbar bleiben. Wenn eine Laderaumabdeckung vorhanden ist und sie noch darüber passt, sollte sie über das Gepäck gezogen werden. Wer über die Rücksitze, gar bis zur Decke packt, sollte nicht auf ein Trenngitter oder -netz zwischen Kofferraum und Rücksitzbank verzichten. Diese gibt es unter anderem im Autozubehörhandel. So, der Laderaum ist voll, aber es ist noch Gepäck übrig? Dann geht’s ins Obergeschoss – zumindest für alle, die eines, etwa in Form einer Dachbox, haben. Diese lassen sich zuweilen auch mieten, etwa für einen niedrigen dreistelligen Betrag für etwa zwei Wochen, so der ACE. Bei der Nutzung gilt es, unbedingt die Angaben des Herstellers der Dachbox zur Maximalgeschwindigkeit zu beachten und die Gewichtslimits von Box und Träger sowie die zugelassenen Dachlasten des Autoherstellers (Betriebsanleitung) einzuhalten. Auf was man beim Packen achten sollte Zunächst einmal sollte man das Gewicht gleichmäßig verteilen. Die schwersten Sachen kommen nach unten und möglichst zwischen die Querstreben des Dachträgers. Leichtes sollte im Heck und im Bug unterkommen. Ganz schwere Sachen sollten sowieso nicht in den ersten Stock – siehe Dachlasten und Gewichtslimits der einzelnen Boxen. Gibt es in der Box für die Ladung kein Sicherungssystem, sollte diese mit einer Decke abgedeckt und mit Spanngurten darüber gesichert werden. Der Bug sollte besser auch mit Jacken oder Decken ausgestopft werden. Das kann verhindern, dass Spitzes bei einer starken Bremsung durch die Dachbox schlägt. Aber Achtung: Voll ist voll, und zu viel ist zu viel. Lässt sich der Deckel der befüllten Box nicht schließen: auf Gewalt verzichten. Bevor es losgeht, sind der richtige Sitz sowie die korrekte Befestigung zu prüfen. Abschließend sollte sichergestellt werden, dass der Luftdruck der Reifen sowie die Leuchtweitenregulierung angepasst (automatisch oder manuell) sind. Und egal, ob mit oder ohne Box: Das zulässige Gesamtgewicht des Autos darf nicht überschritten werden. Unterwegs ist die Fahrweise an den geänderten Schwerpunkt anzupassen. Auch Kurvenfahrten können tückischer werden. Von mehr als Tempo 130 rät der ACE mit Dachbox generell ab. -dpa/tmnWenn das Auto auf der Fahrt in den Urlaub voll beladen ist, sollte man besonders vorsichtig fahren. Foto: ccvision

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